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Entsorgungskalender verzögert sich

Jährlich im Dezember werden rund 50.000 Entsorgungskalender für das kommende Jahr an alle Haushalte im Landkreis verteilt. In der Vergangenheit kam es hin und wieder vor, dass wenige Haushalte im Zuge der Erstverteilung nicht berücksichtigt wurden. Das Problem konnte jedoch schnell und jeweils zufriedenstellend gelöst werden.

Die aktuelle Verteilung der Entsorgungskalender für das Jahr 2023 gestaltet sich dagegen weitaus schwieriger. Bereits am 29.11.2022 erfolgte die Auslieferung der fertigen Entsorgungskalender an das beauftragte Postunternehmen, welches dann am 05.12.2022 mit der Verteilung im gesamten Landkreis beginnen sollte. Vereinbart war, dass die Verteilung bis 09.12.2022 weitestgehend abgeschlossen ist. Wie sich jedoch bereits frühzeitig herausstellte, erhielten nur wenige Haushalte in dem vereinbarten Zeitraum ihren Entsorgungskalender. In manchen Ortschaften dagegen wurde zweimal verteilt. Zahlreiche Nachfragen beim Postunternehmen blieben unbeantwortet. Ein konkreter Ansprechpartner ist nicht zu ermitteln. Der Abfallwirtschaft ist bis heute nicht bekannt, welche Entsorgungsgebiete bereits einen Entsorgungskalender erhalten haben und welche noch darauf warten. Aufgrund der zahlreichen Anfragen scheint die Verteilung jedoch nicht abgeschlossen zu sein. Ein nicht hinnehmbarer Zustand, für den wir uns entschuldigen.

Umso wichtiger ist daher die Möglichkeit zur Nutzung der App „Abfall NDH“. Diese bündelt den Entsorgungskalender und zeigt alle Abholtermine und Neuigkeiten an. Praktisch sind außerdem die Erinnerungsfunktion, der integrierte Entsorgungsfinder sowie Übersichten zu Grünabfallannahmestellen und Glascontainerstandorten.

Auf unserer Internetseite ist der Entsorgungskalender nicht nur online einsehbar, sondern es kann auch Sperrmüll zur Abholung angemeldet werden. Die Anmeldekarten in Papierform werden dann nicht mehr benötigt. Weiterhin bietet die Onlineanmeldung den Vorteil, dass der Abholstatus einsehbar ist und nachträglich Änderungen vorgenommen werden können. Zusätzlich lassen sich einzelne Gegenstände als noch verwendbar markieren und können eventuell weitergenutzt werden.

Denkbar für die Zukunft ist, dass die Verteilung nicht wie bisher an jeden Haushalt erfolgt, sondern dass bei Bedarf eine Abholung stattfinden kann. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass flächendeckend Ausgabestellen zur Verfügung stehen. Kurze Wege wären uns dabei insbesondere für ältere Menschen wichtig.

 

Hingegen ist die Verteilung der Gelben Säcke und der dazugehörigen Bezugskarten durch die Südharzwerke Nordhausen abgeschlossen. Dies betraf rund 10.000 Haushalte, welche auch nach der Einführung der Gelbe Tonne noch Gelbe Säcke nutzen.

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